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Unsere Lesereisen durch die Republik geben uns immer wieder Recht, dass mehr über das Thema “Wiedereinstieg mit Perspektive” gesprochen werden sollte.
In unserem Roman „Muttertier @n Rabenmutter“ stehen Maxi und Hanna stellvertretend für all die Frauen in Deutschland, die gerne Beruf und Familie miteinander vereinbaren wollen. Und obwohl sie die familiäre Unterstützung erhalten, scheitern sie im Grunde vorerst an unserer Gesellschaft und der Arbeitgeberlandschaft, die den Einstieg irgendwie nicht möglich machen wollen.
Diese Aussage treffen dann auch immer wieder unsere Zuhörerinnen. Erschreckend ist, dass sich viele Frauen mit dieser Problematik niemandem anvertrauen wollen!
Warum ist das immer noch so?
Mittlerweile ist es doch fast überall thematisiert worden. Oder doch nicht? Hat uns der ganze Hype um die Eurozone und die Probleme Griechenlands, Spaniens, Italiens etc. wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht und von unseren Problemen abgelenkt, die uns in unserem Land Deutschland beschäftigen sollten?
Die Bundesregierung hat das Problem eindeutig erkannt und unterstützt es nun finanziell, dass Arbeitsgruppen gebildet werden, damit die Frauen an die Hand genommen werden und wieder Schritt für Schritt in eine qualifizierte Vollzeitberufstätigkeit zurückkehren können. Das Thesenpapier wurde Ende 2011 erstellt und das Projekt soll bis Ende 2013 laufen! Aber wo ist das Engagement der öffentlichen Einrichtungen, der Agenturen für Arbeit und aller anderen?
Arbeit ist ja nicht gleich Arbeit.
Wie sagte doch Hanna im Roman, nachdem sie nach monatelanger selbständiger Tätigkeit immer noch keine signifikanten monetären Ergebnisse verzeichnen konnte? „Es gibt bei mir auch immer wieder diese Momente, in denen ich denke, ich sollte vormittags lieber 4 Stunden putzen gehen, damit ich hier verdammt noch mal Geld nach Hause bringe. …“
Und genauso geht es den meisten Frauen, die dann ihre Qualifikation einfach über Bord werfen und irgendeinen aber wenigstens bezahlten Job annehmen.
Das eine Teilzeittätigkeit, die auch noch unterqualifiziert ist, langfristig zum totalen Job-Aus führt ist uns allen klar. Aber wenn man so gar keinen „Bock“ hat, NUR Hausfrau und Mutter zu sein, einfach mal auch EIGENES Geld in Händen halten will und nicht stets Rechenschaft über die Ausgaben ablegen möchte, dann ist nun mal leider nur eine unterqualifizierte Teilzeittätigkeit die einzige Möglichkeit. Putzen und bügeln kann Frau immer und überall, darin sind wir ja sowieso am besten geübt.
Aber was ist mit all den Frauen, die einen einigermaßen qualifizierten Job annehmen wollen? In ihrem Bewerbungsschreiben sollten sie am besten verschweigen, dass sie studiert haben. Das kommt ja gar nicht gut an. Eine Ausbildung klingt doch immer gut, aber bitte nicht zugeben, dass studiert wurde, im Ausland gearbeitet wurde oder sogar mehr Fremdsprachen außer Englisch gesprochen werden. Warum? Weil die, die Ihre Bewerbung in der heutigen Zeit lesen, und seit Jahren auf ihrem „sicheren Job“ sitzen, meistens eben nicht mehr als das geleistet oder erreicht haben, was die Frau und Mutter geschafft hat. Da kommt eine „Mutti“, die so viel geleistet hat und auch noch mehrere Kinder in die Welt gesetzt hat, dem Gegenüber wie ein Unmensch vor. Auch wie eine Gefahr! Leider sind die meisten Firmenbosse NUR Angestellte und schon lang keine Unternehmer mehr, als das sie erkennen könnten, was da so an immensem Potential in der Bewerberin steckt.
Ein ECHTER Unternehmer fragt nicht, was man wie lange wo gelernt hat und all die typischen Interviewfragen. Die Unternehmer, die ich kenne interessiert nur, wie viel Zeit, Frau für das Projekt/ die Vorgaben braucht und wie er sie unterstützen kann, damit alle Seiten zufrieden sind. Je mehr Eigenverantwortung einer qualifizierten Mitarbeiterin übergeben wird, desto kreativer und erfolgreicher kann sie sein, für sich und für das Unternehmen.
Und eben diese Eigenverantwortlichkeit und Kreativität wird heute in den meisten Unternehmen durch die all so hoch gelobte „Prozessoptimierung“ im Keim erstickt. Wir sind doch keine Maschinen und die Welt dreht sich weiter. Eine Managerin sagte mal: „Ach, das kann doch auch drei Tage warten, bin keine Notärztin und muss kein Leben retten!“ Und genau so ist es. Es muss nicht immer alles sofort erledigt werden, und die Milliarden an Emails gelesen bearbeitet und beantwortet werden.
Ich stehe auch nicht jedes Mal vom Arbeitsplatz auf oder lasse alles stehen und liegen, wenn mein Kind ruft.
Liebe Leserinnen, informieren Sie mich über Veranstaltungen zu dieser Thematik, die in Ihrer Stadt stattgefunden haben oder aktuell stattfinden!
Wir wollen, dass mehr über den “Wiedereinstieg mit Perspektive” gesprochen wird.
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Muttertier @n Rabenmutter
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Schlagwörter: berufliche Perspektive, Familie, Karriere, Muttertier @n Rabenmutter, Nives Mestrovic, Produktivitätssteigerung, Sonja Liebsch, Vollzeit, Wiedereinstieg
Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Jan 19, 2012 in
Terminerinnerung
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Liebe Leserinnen,
hier habe ich eine TV-Empfehlung des Verbandes berufstätiger Mütter erhalten. Sehenswert!
Frau Elke Gudduscheit-Jalal schreibt:
„Rabenmütter” in frauTV am 19.01. um Uhr 22:00 im WDR
Welche berufstätige Mutter kennt das nicht? Man erzählt stolz vom gelungenen Wiedereinstieg und erntet dafür solche Reaktionen: weit aufgerissene Augen und frostige Bemerkungen wie „Ah ja…”, „und die Kinder?”
Die Bemerkungen sind in der Regel kurz. Doch sie sagen eine Menge aus. Darüber, wie in diesem Land berufstätige Mütter von vielen Menschen gesehen werden. Als Rabenmütter, die ob ihrer individualistischen und egoistischen beruflichen Ziele ihre eigenen Kinder vernachlässigen.
Da tut es gut, auch mal Gegenstimmen zu hören.
Eine neue Studie der Uni Bonn belegt, dass berufstätige Mütter nicht schlechter, ja, sogar besser für ihre Kinder sind. Die Untersuchung von 6.000 Familien in Deutschland ergab u.a., dass berufstätige Frauen leistungsorientierter sind als Hausfrauen und damit die Motivation ihrer Kinder stärken.
Die Studienleiterin, Psychologin und VBM-Mitfrau Prof. Dr. Una M. Röhr-Sendlmeier stellt die Ergebnisse der Studie nun in frauTV im WDR vor. Sendetermin ist Donnerstag, 19. Januar 2012, 22-22.30 Uhr.
Unbedingt ansehen!
WDR-Programmhinweis
Regionalstellenleitung Düsseldorf
Herausgeber:
Verband berufstätiger Mütter e.V. (VBM)
Bundesgeschäftsstelle
Postfach 10 38 45
50478 Köln
http://www.vbm-online.de
Kommentare zur Sendung würden mich sehr freuen und sind immer willkommen!!!!

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Liebe LeserInnen,
auch dieses Jahr findet der Kongress für Frauen in Bonn statt. Ich freue mich sehr.
Karrieremessen sind ja nichts NEUES. Aber eine Karrieremesse, die hauptsächlich weibliche Bewerberinnen, Ein- und Aufsteigerinnen anspricht, ist doch was TOLLES.
Zu den vielfältigen Möglichkeiten mit 80 Unternehmen in Kontakt zu kommen, können die Besucherinnen Vorträgen, Best-Practice-Beispielen, Unternehmenspräsentationen und Workshops besuchen:
Der Kongress-Bereich ist in drei Foren unterteilt:
Forum 1 : Karriere-Tools und Erfolgs-Strategien für Frauen
Forum 2 : Zwischen Kind & Karriere
Forum 3 : Female Leadership
Auf zum Kongress. Kostenfreier Eintritt! Weitere Infos
Mehr von Maxi und Hanna JETZT im Roman
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Schlagwörter: berufliche Perspektive, Berufstätigkeit, betriebliche Kinderbetreuung, familienfreundlich, flexible Arbeitszeiten, JobsForMums, KMU, Mütter
Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Feb 19, 2011 in
Familie und Beruf,
Neuigkeiten
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Unser Interview mit der Rheinischen Post “Wie aus E-Mail-Kontakt ein Roman wird” zu Muttertier @n Rabenmutter von Sonja Liebsch und Nives Mestrovic
Mehr von Maxi JETZT im Buch Muttertier @n Rabenmutter
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women and work – der Kongress für Frauen am 14. Mai 2011 von 10 – 19 Uhr in Bonn – Beruf – Karriere – Wiedereinstieg
Liebe LeserInnen,
“das wurde auch mal Zeit” habe ich mir gedacht, als ich über diesen Kongress gelesen habe.
Karrieremessen sind ja nichts NEUES. Aber eine Karrieremesse, die hauptsächlich weibliche Bewerberinnen, Ein- und Aufsteigerinnen anspricht, ist doch was NEUES.
Zu den vielfältigen Möglichkeiten mit 57 Unternehmen in Kontakt zu kommen, können die Besucherinnen 5 Foren bestehend aus Vorträgen, Best-Practice-Beispielen, Unternehmenspräsentationen und Workshops besuchen:
Forum 1 : Berufswieder-Einstieg für Frauen
Forum 2 : Karriereplanung für Frauen
Forum 3 : Work-Life-Balance & Familie
Forum 4 : Frauen an der Spitze: von der Mitarbeiterin zur Managerin
Forum 5 : SHE-Conomy – Frauen als Mitarbeiterinnen entdecken & fördern
Auf zum Kongress. Weitere Infos von und mit Melanie Vogel
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Nov 23, 2010 in
Kolumne von und mit Maxi
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Hier liegt er also vor mir: Der E-Book-Reader eines namhaften elektronischen Großkonzerns. Wie ich dazu komme? Ehrlich gesagt, weiß ich das selbst nicht so genau. Ich bin sicher kein early adopter in Bezug auf technische Innovationen. Als ich im Jahr 1991 mein BWL-Studium begann, dachte ich noch, Computer seien etwas für Informatik-Freaks und ich würde in meinem Leben niemals eine andere Tastatur als die meiner Brother-Schreibmaschine bedienen. Noch im gleichen Jahr zog der 286er-Prozessor mit Floppy-Disc-Drive in meine Studenten-Wohnung ein. Ähnlich verhält es sich mit diesem Elektro-Buch.
Ich kann mich nicht daran erinnern, aber ich muss wohl mal erwähnt haben, dass es schon cool ist, über 300 Bücher in einem Koffer transportieren zu können und dazu noch Platz für Unterwäsche zu haben. Und schwupps: Da lag es auf meinem Geburtstagstisch, das Wunderwerk der Technik. „Oh Schatz, ein E-Book-Reader! So eine Überraschung!“ Ich fühlte mich ungefähr 15 Jahre zurückversetzt. Damals verdrängte die Bodum-Presskanne die herkömmliche Kaffeemaschine aus den deutschen Haushalten. Natürlich dauerte es nicht lange, bis auch die erste meiner Freundinnen uns den Kaffee frisch gepresst servierte.
Höflich, wie ich nun mal bin, lobte ich das formschöne Design und die Qualität des Kaffees und schwupps, lag die Bodum-Presskanne unter meinem Weihnachtsbaum. Seit damals achte ich genauer auf meine Wortwahl und formuliere ein Lob heute eher so: „Das ist wirklich eine ganz schicke Kanne, aber ich persönlich hänge ja sehr an meiner alten Kaffeemaschine.“ Das ist eindeutig und hätte auch voll und ganz der Wahrheit entsprochen. Ich hing wirklich an meiner Kaffeemaschine. Nicht, dass sie besonders aromatischen Kaffee zubereitet hätte. Nein, hier ging es um Nostalgie.
Seit ich denken kann gehörte das morgendliche Gurgeln, Schnorcheln, Zischen und zuweilen auch Ächzen der Filter-Kaffeemaschine zu meinem Tagesablauf. Diese Geräusche verbunden mit dem sich langsam ausbreitendem Kaffeeduft bedeuten Vorfreude, aber vor allen Dingen Geborgenheit, denn das Zischen in meiner Studentenwohnung war das gleiche wie damals zu Hause bei meinen Eltern. Aber wo ich sie nun schon einmal hatte, gab ich der Presskanne eine Chance und schätzte den wohlschmeckenden Kaffee schon nach kurzer Zeit sehr.
Und so sitze ich heute am Schreibtisch mit einem Glas Latte Macchiato aus meinem Kaffeevollautomaten, bereit, dem elektronischen Buch eine Chance zu geben. Ich muss dazu sagen, dass ich Bücher sehr mag. Ich lese nicht nur gern, ich liebe auch das bedruckte Papier, den Geruch von Druckerschwärze, der je nach Papier und Druck unterschiedliche Ausprägungen hat, die Vorfreude (ähnlich wie bei der Kaffeemaschine) auf den Inhalt, wenn man die Seiten einmal kurz durch die Finger laufen lässt. Vorsichtig hole ich das Elektro-Buch aus dem mitgelieferten Stofftäschchen.
Ein erster Pluspunkt – Taschen sind in jeder Form einfach immer gut! Ich schnupper vorsichtig an dem Gerät, das eher einem Taschenrechner als einem Buch gleicht und verteile gleich ein Doppel-Minus: Das Gerät ist kalt und riecht – wie sollte es auch anders sein – nach Metall. Außerdem macht kein schönes Cover-Motiv Lust darauf, sich sofort mit einer Wolldecke auf dem Sofa einzukuscheln und loszulesen. Also erst mal einschalten. Der Schalter ist schnell gefunden, aber es tut sich nichts. Hm – also doch die Bedienungsanleitung studieren. Richtig, das Gerät muss erst einmal über ein USB-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten) am PC aufgeladen werden. Na super! Zum Glück habe ich ein passendes Kabel, aber das Lesen muss ich auf den Abend verschieben, da man den Reader während des Ladevorgangs nicht starten kann.
Ein paar Stunden später ist es soweit. Mit einem Glas Rotwein und Cashew-Nüssen habe ich es mir samt Elektro-Buch auf dem Sofa gemütlich gemacht. Die Kinder schlafen friedlich, der Mann ist bei einem Geschäftsessen. Gespannt schalte ich das Gerät ein. Das Buch, das ich schon so lange lesen wollte, wurde freundlicherweise bereits vorinstalliert. Das Lesen ist erstaunlich angenehm, der Monitor sieht tatsächlich fast wie eine Buchseite aus.
Und was von entscheidendem Vorteil beim Lesen im Liegen ist: das Elektro-Buch ist viel leichter als ein normales Buch, man kann es bequem in einer Hand halten oder sogar hinlegen, weil es ja nicht zuklappen kann. Nach drei Stunden Leselust steht für mich fest: Der E-Book-Reader ist ab sofort mein ständiger Begleiter auf Reisen. Zu Hause wird er meine Bücher nicht verdrängen können, aber wenn die das mit dem Geruch noch hinkriegen, dann werden das Elektro-Buch und ich noch richtig gute Freunde. Ich hab’s ja gleich gewusst.
Maxi
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Nov 22, 2010 in
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Vielfältige Lebenswelten von Frauen – vielfältige Lebensentwürfe -Germersheim – 18. Dezember 2010
Auch in Germersheim findet dieses Jahr eine Infobörse für Frauen statt, die sich mit allen Belangen rund um die Berufstätigkeit von Frauen beschäftigt.
Zeit und Ort:
18. Dezember 2010
15:00 bis 18:00 Uhr
Kreisaula Germersheim
Ritter-von-Schmauß-Str.
76726 Germersheim
Veranstaltet von:
Frau Amélie Wirges
Kreisverwaltung Germersheim
Quelle
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Nov 19, 2010 in
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2. Infotag Wiedereinstieg in Biberach – 27. November 2010
“… Die zukünftigen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt und im beruflichen Bereich erfordern eine gemeinsame Vorgehensweise aller gesellschaftlichen und politischen Kräfte. Dies gilt ganz besonders im Hinblick auf die Berufsrückkehrerinnen, die nach der Familienphase wieder zurück in den Beruf möchten. … Es erwarten Sie Informationsstände mit kompetenten Beraterinnen und Beratern, die Ihnen in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Orientierung und Berufsplanung, Jobsuche und Bewerbung, Familienmanagement sowie bei Rechts- und Sozialversicherungsfragen gerne Auskunft geben.
In Workshops und kurzen Vorträgen erhalten Sie wichtige Informationen rund um die Bewerbung, nutzen die Sprachkursberatung und bekommen Möglichkeiten der Kinderbetreuung aufgezeigt. Sie erhalten Hinweise zur Altersvorsorge und zum Arbeitsrecht und finden auch eine Auswahl an
Teilzeitstellen von der Arbeitsagentur. …” Auszug: Werner Szollar, Eva Skirde, Birgit Scharch
Thema:
Wiedereinstieg in den Beruf
Zeit und Ort:
27. November 2010
10:00 bis 14:00 Uhr
Stadtteilhaus Gaisental
Banatstr. 34
88400 Biberach
Veranstaltet von:
Frau Birgit Scharch
Mehrgenerationenhaus Biberach
Programmflyer Infobörsen für Frauen in Biberach hier herunterladen
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