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13.02.2010 -Bielefeld – Weiterbildungs- und Infobörse für Frauen
Liebe JobsForMums.de Blog Leserinnen,
Vielen Dank für das positive Feedback in Bezug auf die Termine über Karrieremessen und Veranstaltungen für berufstätige Frauen und Wiedereinsteigerinnen.
Ich habe eine sehr interessante Veranstaltung gefunden, die sehr umfassend ist und, meiner Ansicht nach, alle Themengebiete behandelt, die für Frauen in jedem Alter und jeder Lebenssituation wichtig sind.
Am 13. Februar 2010 findet diese Veranstaltung in Bielefeld statt. Ich habe hier die Inhalte der Pressemitteilung für Sie eingefügt.
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Weiterbildungs- und Infobörse für Frauen
Am Samstag, 13. Februar, findet die 17. Weiterbildungs- und Informationsbörse für Frauen – erstmals in Verbindung mit einem Unternehmerinnenmarkt – in Bielefeld statt. Von 11 bis 16 Uhr werden in einer Ausstellung und in Workshops in der Ravensberger Spinnerei vielfältige Themen behandelt, zu denen Frauen zu berufs-, alters-, und geschlechtspezifischen Themen miteinander ins Gespräch kommen können.
Die Dynamik der Infostände entsteht durch die abwechslungsreichen Angebote. Weiterbildungsträger, Vertreter der Arbeitsverwaltung, Finanzdienstleister, soziale Einrichtungen, Beratungsstellen, Netzwerke und kommunale Institutionen bilden eine umfassende Informationsplattform. Hier besteht die Möglichkeit, sich individuell über Fort- und Weiterbildung, Wiedereinstieg in den Beruf, Bildungsscheck, Bildungsprämie, Existenzgründung und Selbstständigkeit umfassend zu informieren.
Des Weiteren wird den Besucherinnen in kostenlosen Workshops ein unmittelbares Weiterbildungsangebot mit folgenden Schwerpunkten gemacht:
•Erfolgsfaktor Networking: Netzwerken kann frau lernen
•Mein Weg zurück in den Beruf
•Arbeiten neben der Rente
•Unterhalt nach Trennung und Scheidung
•Mit der Life/Workplaning-Methode einen Arbeitsplatz finden
•Selbständig im Nebenberuf oder auf Teilzeitbasis
•Selbstbewusst ins Bewerbungsgespräch gehen
•Machen Sie es sich leicht – Wider den weiblichen Perfektionismus
Darüber hinaus bieten verschiedene Aktionsstände beispielsweise „Typgerechtes Schminken und Styling im Beruf“ oder einen „Praxistest für Wiedereinsteigerinnen“ zur Überprüfung eigener Fähigkeiten und Fertigkeiten an.
Eine Neuheit der Infobörse ist der Unternehmerinnenmarkt. Hier haben Unternehmerinnen im Kleinen Saal der Ravensberger Spinnerei die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen und Produkte anzubieten und vorzustellen. Eine Kooperationsbörse unterstützt den Erfahrungsaustausch und das Netzwerken. Auf diese Weise können sich Unternehmerinnen austauschen und neue Kontakte knüpfen.
Am Infopoint wird individuelle Beratung zu Fragen rund um die Selbstständigkeit angeboten. Für Migrantinnen stehen Ansprechpartnerinnen für Übersetzungen zur Verfügung. Kinderbetreuung und Cafeteria runden das Serviceangebot während der Infobörse ab.
Veranstalterinnen sind das Frauenbüro Bielefeld, die VHS, WEGE mbH und der Arbeitskreis „Berufliche Bildung und Wiedereinstieg von Frauen“ / Netzwerk W. Das komplette Programm kann im Internet eingesehen werden unter www.frauen-in-bielefeld.de. Fragen werden von der Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld unter 0521 / 51-6723 beantwortet.
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Ich freue mich über Ihr Feedback.
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Dez 15, 2009 in
Existenzgründung,
Familie und Beruf,
Karriere-Frauen
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Bewerben Sie sich jetzt als Botschafterinnen für die Selbständigkeit!
Dieser Beitrag ist echt interessant.
Wir Existenzgründerinnen werden auch nun von der EU unterstützt.
Schön!
Ich finde es sehr gut, dass immer mehr für Existenzgründerinnen getan wird. Ich finde es auch sehr gut, dass nun diese erfolgreichen Unternehmerinnen uns unterstützend und beratend zur Seite stehen wollen. Ich werde sicher Kontakt zu Ihnen aufnehmen!
Verspreche ich mir was davon? Ja, ich würde mich freuen, wenn von Frauen geleitete Unternehmen drei Gratisanzeigen auf JobsForMums.de posten würden. Das ist eine Win-Win Situation für beide Parteien. Sie erhalten drei Anzeigen gratis und bewerben auch somit ihr Unternehmen und JobsForMums.de erhält noch mehr Traffic und Frauen finden ihrer Situation entsprechend Jobs oder bieten als Selbständige ihre Dienstleistungen an.
Anbei der Bericht vom Bundesministerium:
EU-Kommission will mehr Frauen als Unternehmerinnen gewinnen
“Damit noch mehr Frauen die Gründung und Leitung eines Unternehmens in die Hand nehmen, hat die Europäische Kommission das Botschafterinnennetzwerk „European Network of Female Entrepreneurship Ambassadors“ (FemENA) ins Leben gerufen. Engagierte Unternehmerinnen können sich als Botschafterinnen bewerben.
FemENA will durch Aktivitäten wie Informationstage, Vorträge sowie Präsenz in relevanten Medien Frauen für die unternehmerische Selbständigkeit sensibilisieren. Erfolgreiche Unternehmerinnen sollen als Botschafterinnen ihre Erfahrungen weitergeben und andere Frauen motivieren und unterstützen, eine Unternehmensgründung oder -nachfolge zu verwirklichen. “Die Botschafterinnen werden einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Frauen die Selbstständigkeit als echte Option in ihre berufliche Lebensplanung aufnehmen. Mädchen und Frauen orientieren sich an Vorbildern, und wir wollen ihnen über das Botschafterinnennetzwerk mit seinen starken Frauen neue Rollenmodelle anbieten”, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan, deren Ministerium das Projekt unterstützt. Koordiniert wird FemENA in Deutschland durch das Steinbeis-Europa-Zentrum.
Anfang Oktober fand in Stockholm (Schweden) die Auftaktveranstaltung statt, bei der rund 150 in der ersten Runde ausgewählten Botschafterinnen der verschiedenen nationalen Netzwerke ihre Ernennungsurkunde erhielten. Aus Deutschland waren 18 Botschafterinnen dabei.
In insgesamt 15 europäischen Ländern will die EU-Kommission Botschafterinnennetzwerke aufbauen. Die nationalen Netzwerke werden zu einem europäischen Netzwerk verbunden mit dem Ziel, das Gründungsverhalten von Frauen in ganz Europa deutlich zu stärken. In den kommenden Monaten werden weitere engagierte Unternehmerinnen als Botschafterinnen ausgewählt.”
(Quelle; mehr Infos beim Steinbeis-Europa-Zentrum Stuttgart, Tracey French, E-Mail: french@steinbeis-europa.de)
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Teilzeitarbeit und Teilzeit-Selbständigkeit
Der Anstoß zum heutigen Blog kam durch eine Studie.
Unter anderem habe ich diesen Absatz gefunden
“Zufriedene Mütter arbeiten häufig in Teilzeit
Erstaunlicherweise entspricht weder die berufstätige kinderlose Frau noch die Hausfrau und Mutter ohne Beruf dem Ideal der großen Mehrheit. So ist die überwiegende Mehrheit in der Bundesrepublik überzeugt, dass eine Kombination aus Mutterrolle und Berufstätigkeit am idealsten ist.
Knapp die Hälfte (47%) der weiblichen Bevölkerung ist davon überzeugt, dass sie als Mutter in Kombination mit einer Teilzeitbeschäftigung am zufriedensten wären und 14% präferieren eine Kombination von Kindern und Vollzeitberufstätigkeit. 23% aller Frauen (bzw. 3% der Frauen unter 30 Jahren) halten für sich persönlich die Rolle der nicht berufstätigen Hausfrau und Mutter für ideal und lediglich 9% präferieren eine Konzentration auf den Beruf und bewusste Entscheidung gegen Kinder. ” (Quelle)
Interessant!
Daß wir Frauen mit Kindern in Richtung Teilzeitarbeit tendieren (vorausgesetzt wir können es uns finanziell leisten, wenn der Mann das Haupteinkommen erwirtschaftet) ist ja schon ein alter Hut.
Viele hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen haben einen Teilzeitjob, der selten etwas mit ihrer Ausbildung zu tun hat.
Das Bestreben, eine Teilzeitstelle in eine Vollzeitstelle zu konvertieren, ist dann auch oft aussichtslos. Oft bleibt es dann auch bei der Teilzeitstelle.
Und dann stelle ich mir doch die Frage. Wenn wir eine Teilzeitstelle annehmen, warum überlegen wir nicht gleich selber eine Teilzeit-Selbständigkeit anzustreben?
Diese wäre doch ideal. Insbesonderen könnten wir unsere Fähigkeit und Kenntnisse optimal nutzen! Und sobald wir das Gefühl haben, dass wir mehr arbeiten wollen, können wir, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen, eine Vollzeittätigkeit ausüben.
Aber wie sieht es denn mit einer Teilzeit-Selbständigkeit aus?
Geht das?
Wie ist das zu managen und was muß ich dabei beachten?
Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, das es möglich und realistisch ist, eine Teilzeit-Selbständigkeit zu beginnen, die FRAU managen kann und aus der FRAU auch mit der Zeit, wenn sie es will eine Vollzeit-Selbständigkeit entwickeln kann.
Dazu habe ich Ihnen heute interessante Literatur herausgesucht!
Teilzeit-Selbständigkeit: Das Handbuch für die Kleinunternehmerin, von Birgit Torbrügge
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Dez 2, 2009 in
Existenzgründung,
Karriere-Frauen
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KarriereStart – Karriere-Messe am 22 – 24. Januar 2010
Karriere-Messen sind die beste Möglichkeit, sinnvolle Kontakte zu knüpfen.
Diese Messe findet in Dresden statt.
Es ist für JEDEN etwas dabei:
“KarriereStart ist mit Berufsorientierung, Ausbildung und Studium, Bildung und Beruf international, berufiche und private Weiterbildung, Personaldienstleistung sowie Existenzgründung und Franchising das wichtigste Informationsforum der Region für diese Themen und die führende Messe in Sachsen.”
Lesen Sie auch meine Blog Artikel zu den Themen rund um Bewerbung und Vorstellungsgespräche! Diese Tipps werden Ihnen sicher sehr nützlich sein.
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Dez 1, 2009 in
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Teil 2 – Verkaufen über online-Plattformen! Aber welche macht Sinn?
Im gestrigen Blog Artikel habe ich meine Erfahrungen mit eBay geschildert.
Heute möchte ich Ihnen etwas über hood.de und amazon erzählen.
Bei Hood.de hatte eine Freundin versucht, Produkte anzubieten, aber sie hat nix verkauft und es dann auch gelassen. Bei dieser Plattform kommen viele einzelnen Kosten auf den Verkäufer zu. Zuerst ist irgendwie fast alles gratis und dann kommen doch so hier und da versteckte Gebühren. Abgerechnet wird über Moneybookers, und diese Gebühren sind auch nicht ohne.
Bei Amazon habe ich bereits oft gekauft und war mit den Händlern zufrieden.
Aber wie ist es, wenn man etwas verkaufen will?
Nun hat Amazon auch seine Konditionen geändert und meiner Meinung nach verschlechtert.
Noch bis vor einer Woche konnte ein privater Händler bis zu 40 Produkte einstellen und musste nur Euro 1,14 pro verkauftem Paket zahlen!
Neuerdings werden in Abhängigkeit von der Produktkategorie noch prozentual Gebühren auf den Bruttoumsatz inkl. Versandkosten erhoben!
Im Händlerbereich muss man sich im Seller central registrieren, monatlich knapp unter 50 Euro zahlen, wie bisher. Preislich war da nichts anzumeckern.
Aber neuerdings werden in Abhängigkeit von der Produktkategorie noch prozentual Gebühren auf den Bruttoumsatz inkl. Versandkosten erhoben!
Das sind nun Kosten, mit denen jeder Händler zusätzlich rechnen muss. Ich gehe davon aus, dass nun die Preise der Produkte dementsprechend nach oben hin angepasst werden.
Würde ich professionell online Produkte verkaufen, dann würde ich einen eigenen Shop (Kostenfreie Templates gibt es mittlerweile viele) konfigurieren, in den ich einen Paypal-Händler (Geschäftskunden) Link einbauen würde.
Und zusätzlich würde ich bei Amazon meine Produkte einstellen. Stellen Sie eigene Produkte ein (die noch nicht bei amazon gelistet sind), dann brauchen Sie dafür EAN-Codes und müssen den professionellen Händlerbereich für Euro 50 monatlich buchen. Amazon bietet die Abwicklung der Zahlung und der Händler kriegt sein Geld abzüglich aller Gebühren auf sein Konto überwiesen.
Außerdem sollten Sie unbedingt im Blick halten, das Amazon weltweit bekannt ist!
Sie werden sehr viele Kunden über Amazon gewinnen!
Und so gesehen sind die Gebühren für Sie dann Internetmarketing-Kosten.
Lesen Sie auch meinen ersten Bericht zu diesem Thema und eBay
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Dez 1, 2009 in
Existenzgründung,
Internetmarketing
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Teil 1 – Verkaufen über online-Plattformen! Aber welche macht Sinn?
Diese Frage habe ich jetzt am Wochenende mit Freundinnen diskutiert, die ihre Produkte auch online anbieten wollen.
Und es war eine lange und intensive Diskussion.
Als Kundinnen kennen wir die Plattformen wie eBay, amazon und hood.de bereits, aber wie ist das, wenn man nun professionell etwas verkaufen will?
Unsere Erfahrungen im privaten Bereich, Produkte zu verkaufen, waren sehr unterschiedlich!
Auf eBay hatte ich schon mal viele Dinge, insbesondere Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher und Autositze selbst privat verkauft. Am Ende des Tages war es keine Mischkalkulation sondern eine Mist-Kalkulation.
Obwohl mir alle Bekannten gesagt hatten, dass ich für Markenartikel RICHTIG viel kriegen könnte, erst Recht, wenn ich diese ab einen Euro in die Auktion reinstellen würde, machte ich eine andere Erfahrung.
Ich war so eifrig, dass ich sogar Bezahlung mit PayPal anbot und die Versandkosten zwar anrechnete, aber weil ich so nett war, die Verpackung und den ganzen Aufwand mit dem zu versendenden Päckchen gar nicht mit ein kalkulierte. PayPal berechnet fixe und prozentuale Gebühren, aber da ich ja RICHTIG viel Geld verdienen würde, würde sich das ja wohl rechnen! Dachte ich!
Und was war ich enttäuscht, als meine Produkte für nur einen Euro über den “Online-LadenTisch” gingen.
Bei den meisten gebrauchten Produkten war es für mich dann “außer Spesen nix gewesen”. Und die PayPal Gebühren fraßen mir dann auch noch den einen Euro fast auf!
Auch handelte ich mir noch Ärger mit Kunden ein, die unbedingt das Produkt, das sie zu einem Euro ersteigert hatten, auch noch bei mir zu Hause persönlich abholen wollten, um die Versandkosten zu sparen.
Ist meine Zeit denn gar nichts wert?
Oder als ich dazu gelernt hatte, und die Aufwands- und Verpackungskosten dann einkalkulierte und die Sache mit PayPal doch nicht anbot, gab es doch den einen Kunden, der mir nach der Ersteigerung, zu sage und schreibe 1 EURO und den Verpackungs- und Versandkosten von knapp über 1 Euro, schrieb: ” Sie haben irrtümlicherweise die Briefmarke mit weniger als 1 Euro drauf geklebt, bitte überweisen Sie mir den Differenzbetrag auf mein Konto!”
Ich glaube, das war dann auch meine letzte Auktion, weil ich dann echt keine Lust mehr auf den Punk hatte.
Das war sicher vor 6 Monaten. Damals stellte ich mir die Frage, wie es den professionellen Händlern ging? Oh je! Die Armen!
Meiner Freundin, die Kinderkleidung vertreibt, riet ich dann ab ihre Neuware ab einen Euro reinzusetzen. Das könnte auch schief gehen!
Zahlung mit PayPal finde ich grundsätzlich sehr gut. Die PayPal-Gebühren sind gestaffelt und starten mit 1,9% vom Umsatz und o,35 Euro einmalige Gebühr pro Transaktion. Das ist fair, sowohl Verkäufer als auch Käufer sind da auf der sicheren Seite! Ansonsten fallen keine weiteren Kosten an!
eBay selber muß tatsächlich jeder Verkäufer für sich selber und seine Produkte testen!
Lesen Sie morgen wie es sich mit Hood.de und Amazon online handelt!!
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Nov 29, 2009 in
Existenzgründung
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Existenzgründung mit einem kleinen Cafe
Das ist der Trend!
Sich mit einem kleinen Stehcafe selbständig zu machen.
Eine kleine Theke, eine kleine Vitrine mit leckeren Baguettes, Bagles, Donuts, Kuchen etc.
Wer hat uns das vorgemacht?
Erinnern Sie sich an die kleinen Cafes in Italien, Spanien, Frankreich, Kroatien etc?
Kommen Sie drauf wer das auch noch gut umgesetzt hat?
McCafe!
Im Grunde ein total einfaches Konzept!
Schade, das es McCafe nicht als Franchise Konzept alleine gibt. Es gibt McCafe nur im Zusammenhang mit dem ganzen McDonald Betrieb.
Wenn Sie Affinität zum Cafe haben und Sie sich vorstellen können, selber so etwas auf zu ziehen, dann gehen Sie ruhig mal dort vorbei, holen Sie sich Anregungen!
Suchen Sie sich die am stärksten besuchte Straße in Ihrer Stadt oder Umgebung, ein Ladenlokal mit wenigen Quadratmetern, gut aufgemacht und machen Sie doch Ihr eigenes kleines Stehcafe auf. Bieten Sie zudem kleine Leckereien, Coffee to go etc.
Spontan fallen mir jetzt viele Dinge ein, die mit so einem kleinen Cafe möglich sind.
Schnappen Sie sich doch einen Stift und Papier und lassen Sie Ihren Gedanken und Ideen freien Lauf!
Schlagwörter: Angestellte, berufliche Perspektive, Berufstätigkeit, Blog, Cafe, Einkommen, Existenzgründung, familienfreundlich, Geld, Home Office, internet business, Jobs, Jobsharing, KMU, Mittelstand, Selbständigkeit, Tagesmutter, Väter
Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Nov 28, 2009 in
Existenzgründung
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Existenzgründung mit Franchise-Konzepten – Messe Start 2010
Es gibt heute sehr viele erprobte Franchise-Konzepte. Bekannte Unternehmen, die nun lange am Markt sind und tatsächlich viel für ihre Franchisenehmer tun, gibt es viele.
Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
Was interessiert Sie?
Was wollen Sie investieren?
Die Messe Start, die jährlich in Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen stattfindet bietet interessante Informationen für eine erfolgreiche Gründung, sowohl für eine eigene Idee oder Franchise-Konzepte.
Die neuen Termine für 2010 stehen noch nicht alle fest.
Sie können bereits vorab beim DFV (Deutscher Franchise Verband) Informationsunterlagen (Franchising-Mit starken Partnern gemeinsam ins Ziel) gegen eine Schutzgbühr von Euro 12,50 anfordern.
Es ist einfach einen Franchisegeber zu wählen, wenn Sie genau wissen in welchem Bereich Sie sich selbständig machen wollen und Ihr Budget kein Problem darstellt!
Sie können auch Ihrem Budget entsprechend planen und danach entscheiden, welche Idee am besten zu Ihnen passt.
Ich habe recherchiert und geschaut, um welche Geldsummen es sich handelt.
Investitionssummen: ab Euro 2.000 bis ca. 1 Mio Euro betragen (z.B. für einen McDonald, BurgerKing etc.).
Einstiegsgebühren: 0 – bis über Euro 30.000
Laufende Gebühren werden von jedem Franchiser unterschiedlich erhoben (verschiedene Varianten)
- bis 10% vom Brutto Umsatz
- bis 10% vom Netto Umsatz
- pro Monat, pro Halbjahr etc.
Werbegebühren: 0 – 10% vom Umsatz
Unabhängig davon für welchen Franchiser Sie sich entscheiden, achten Sie bereits bei den ersten Gesprächen darauf, inwieweit Sie sich vernünftig betreut und beraten fühlen! Schauen Sie sich die Franchiser in den anderen Städten an und fragen Sie diese, wie sie das Franchiseunternehmen selber finden.
Stürzen Sie sich nicht drauf. Sie investieren Zeit und Geld und das sollte durchdacht und gut geplant sein.
Viel Erfolg.
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Nov 21, 2009 in
Existenzgründung,
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Professionelle Software Günstig für den Mittelstand!
Nicht nur für Einsteiger ist die Mein Büro Software genial.
Sie können die Software entsprechend Ihren steigenden Anforderungen up graden! Neben vielen neuen Features können Sie sogar bei der Mittelstands-Version bis zu 3 Arbeitsplätze frei schalten und das eigene Lager verwalten und vieles vieles mehr!
Und alle Versionen sind vom Preis-Leistungsverhältnis her optimal!
Schauen Sie rein! Es lohnt sich!
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Nov 20, 2009 in
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GRATIS! Kaufmännische Software Für Existenzgründer
Sie sind ExistenzgründerIn, EinzelunternehmerIn oder wie es unsere amerikanischen Freunde sagen würden, Sie sind eine one-(wo)man-show!
Und Sie müssen alles selber erledigen. Von der Büroorganisation, über Kundenmanagement, Lieferantenmanagement, Angebote schreiben, Rechnungen schreiben, Lieferscheine schreiben, Zahlungen tracken bis hin zur statistischen Auswertung müssen Sie alles selber machen!
In großen Firmen erledigt eine Person eine Aufgabe, aber Sie müssen alles machen.
Wie soll das gehen? Das geht doch gar nicht! Bleibt da noch Zeit für das Kerngeschäft, Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen?
Es gibt Software, die das für Sie macht! Aber Sie werden sagen: “sorry, ich habe keine Euro 1000 für Software, ich benötige das Geld für mein Business!”
Und Sie haben Recht!
Gerade am Anfang einer Existenzgründung ist das Budget so knapp, dass gerade oft in diesem Bereich gespart wird. Aber Sie benötigen keine Euro 1000 dafür!
Ich habe eine Software, die ich selber benutze, die weit unter diesem Preis liegt.
Mein Büro 2009 – heißt diese Software und ist der Knaller!
Sie erledigt Ihnen lästige Büroarbeiten und kümmert sich selbstständig um eine steuerlich korrekte Verwaltung von Kontoumsätzen und Rechnungen. Angebot, Rechnung, Lieferschein, Mahnung, Bestellung, Korrespondenz, Online-Banking mit Verbuchung in Einnahme-Überschuss-Rechnung, Abgleich offener Posten, steuerkorrekte Verbuchen für Umsatzsteuervoranmeldung per ELSTER: Mein Büro erledigt alle diese Aufgaben einfach, schnell und korrekt.
Dies ist eine kaufmännische Lösung für alle Einsteiger!
Überzeugen Sie sich selbst!
Eine Testversion der Software, mit der Sie 30 Tage lang alle Funktionen beliebig nutzen können, steht Ihnen zum Download zur Verfügung.
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