women and work – der Kongress für Frauen am 14. Mai 2011 von 10 – 19 Uhr in Bonn – Beruf – Karriere – Wiedereinstieg
Liebe LeserInnen,
“das wurde auch mal Zeit” habe ich mir gedacht, als ich über diesen Kongress gelesen habe.
Karrieremessen sind ja nichts NEUES. Aber eine Karrieremesse, die hauptsächlich weibliche Bewerberinnen, Ein- und Aufsteigerinnen anspricht, ist doch was NEUES.
Zu den vielfältigen Möglichkeiten mit 57 Unternehmen in Kontakt zu kommen, können die Besucherinnen 5 Foren bestehend aus Vorträgen, Best-Practice-Beispielen, Unternehmenspräsentationen und Workshops besuchen:
Forum 1 : Berufswieder-Einstieg für Frauen
Forum 2 : Karriereplanung für Frauen
Forum 3 : Work-Life-Balance & Familie
Forum 4 : Frauen an der Spitze: von der Mitarbeiterin zur Managerin
Forum 5 : SHE-Conomy – Frauen als Mitarbeiterinnen entdecken & fördern
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Mütter haben Einfluss auf europäische Familienpolitik – Umfrage der Europäischen Kommission: Wie können Europäische Politik und die EU Mitgliedstaaten das Wohlbefinden von Familien langfristig verbessern?
Diese anonyme und streng vertrauliche Umfrage seit Oktober 2009 richtet sich an alle in Europa lebenden Mütter. In Frankreich, Belgien und Spanien war diese Umfrage sehr erfolgreich. Mehr als 1000 Mütter in jedem dieser Länder und über 7000 Mütter in ganz Europa haben teilgenommen.
In Deutschland wird täglich darüber lamentiert, dass uns Müttern kein Gehör geschenkt wird, das wir nicht teilhaben an politischen Entscheidungen und wie wichtig doch Familie ist. Warum haben dann nur bisher 30 Mütter aus Deutschland an dieser Umfrage teilgenommen?
Ihre Teilnahme an der Umfrage nimmt lediglich 20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch.
Machen Sie mit. Klicken Sie HIER.
Hintergrundinformationen:
Im Oktober 2009 startete MMM Europe mit zwölf Partnerorganisationen ein Projekt der Europäischen Kommission, FAMILY PLATFORM. Ziel dieses Projektes ist es, ein Programm für zukünftige Forschung über Familien zu bestimmen. Diese Forschung soll schließlich Daten bereitstellt, die von politischen Entscheidungsträger bei der Erarbeitung neuer europäischer Sozialpolitik genutzt werden können. Ein weiteres zentrales Ziel der FAMILY PLATFORM ist die Suche nach einer Antwort auf folgende Frage: “Wie können Europäische Politik und die EU Mitgliedstaaten das Wohlbefinden von Familien langfristig verbessern?” Daher hat MMM Europe die “Europäischen Umfrage für Mütter” gestartet, um die Herausforderungen, Prioritäten und Wünsche von Müttern im Hinblick auf ihr Wohlbefinden und das ihrer Familien zu sammeln.
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Lesen Sie heute auf JobsForMums.de Blog interessante Erfahrungsberichte von Frauen und Müttern, die ihren Traumberuf gefunden haben, um Familie und Beruf optimal miteinander vereinbaren zu können.
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Corina Marcuti für die Zusendung des Gastbeitrags. Frau Corina Marcuti (23), arbeitet als Online-Marketer für Lingo24.
Ihr Traumberuf, mit dem Sie Familie und Job vereinbaren können!
Die Vorstellung einer „Work-Life-Balance“, also eines Zustands, in dem Berufs- und Privatleben miteinander in Einklang stehen, gibt es bereits seit Jahrzehnten. Aber erst durch den Beginn der Internet-Ära ist es insbesondere für uns Frauen und Mütter erheblich leichter geworden, Berufs- und Privatleben miteinander abzustimmen.
Sie können von zu Hause aus arbeiten, ohne dafür mehr als einen vernetzten Computer und ein Telefon zu benötigen, und genießen dadurch eine weit größere Freiheit und Flexibilität im Job im Hinblick auf andere Verpflichtungen gegenüber der Familie.
Unsere Kolleginnen teilen die Überzeugung, den Traumberuf gefunden zu haben, mit dem sie ihre Work-Life-Balance ermöglichen und endlich Familie und Beruf miteinander vereinbaren können. Als freiberufliche Übersetzerinnen können sie ihre Arbeit selber bestimmen und das Familienleben damit abstimmen. Mit Lingo24 haben sie die Chance genutzt, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse gewinnbringend für sich und ihre Auftraggeber einzusetzen.
Lingo24: Joanna, Sie arbeiten 40 Stunden pro Woche an der Übersetzung von Dokumenten aus dem Französischen und Spanischen in den Bereichen IT, Elektronik und Frauenrechte. Außerdem sind Sie ein Fellow of the Institute of Translation and Interpreting.
Sie waren aber nicht immer Übersetzerin.
Joanna Waller: Ich habe meinen Lehrerberuf aufgegeben, als meine Kinder zur Welt kamen, und habe diese Entscheidung nie bereut. Das Übersetzen ist für Frauen ein so phantastischer Beruf, weil sich die Arbeit so flexibel gestalten lässt. Als Übersetzerin habe ich eine professionelle Karriere mit einem Einkommen von mehr als £50.000; ich verdiene also weit mehr als ein Lehrergehalt. Effektiv ist es sogar noch mehr, denn wenn ich noch unterrichtet hätte, hätte ich viel für die Betreuung meiner Kinder ausgeben müssen.
Das Übersetzen lässt mir genug Zeit, mich um meine zehnjährige Enkeltochter zu kümmern, sie täglich zur Schule zu bringen und wieder abzuholen. Darüber hinaus bin ich ehrenamtlich 6 – 8 Stunden pro Woche für die Organisation Catholic Visiting Need tätig: Ich besuche Kranke, Senioren, Frauen und Eltern, die in ihren schwierigen Lebensphasen meine Unterstützung benötigen.
Lingo24: Melanie, Sie arbeiteten bevor ihre Kinder geboren wurden, für eine spanische Anlagenbank und übersetzten Dokumente für Merger und Akquisitionen. Jetzt sind Sie spezialisiert auf juristische sowie Finanzübersetzungen in spanischer Sprache.
Melanie Gooding: Nachdem meine Kinder geboren waren, wollte ich nicht länger in einem Büro arbeiten und meine Arbeitsstunden stattdessen lieber selbst festlegen. Es stellte sich heraus, dass ich tatsächlich gar nicht in der Lage gewesen wäre, weiter in einem Büro zu arbeiten, denn unser achtjähriger Sohn ist autistisch. Ich verbrachte buchstäblich Jahre damit, durch Telefonate und Briefe für die Bereitstellung geeigneter Bildungseinrichtungen zu kämpfen, die er benötigte. Jeder, der ein autistisches Kind hat, kann sich vorstellen, wie viel Zeit und Energie dafür benötigt wird, die Behörden zu drängen. Eine meiner Bekannten in derselben Lage musste genau aus diesem Grund ihren Bürojob aufgeben.
Lingo24: Maria, Sie sind ein absolutes Sprachtalent und das im zarten Alter von 28 Jahren. Wie kommt es, dass Sie vier Sprachen fließend sprechen? Maria Canelli: Ich bin in Kanada aufgewachsen, wo ich Französisch und Englisch sprach, habe eine spanische Mutter, einen italienischen Vater und jetzt auch noch einen italienischen Ehemann. Drei Viertel meiner Arbeitszeit verbringe ich mit Übersetzungen für Unternehmen. Außerdem arbeite ich manchmal als Dolmetscherin und übernehme Negativ-Checks (Prüfung, ob Namen/Produkte negativ besetzt sind).
Die Rezession hat Übersetzern weit mehr Arbeit beschert. Unternehmen sind auf der Suche nach neuen Märkten, ganz besonders in der EU. Ein Unternehmen, das Dokumentarfilme dreht, hatte beispielsweise bislang eine Website auf Englisch und eine in einer anderen Sprache. Mittlerweile steht die Website in sechs anderen Sprachen zur Verfügung.
Lingo24: Arnie, Sie kommen aus den Niederlanden und leben bereits seit 25 Jahren im Vereinigten Königreich und arbeiten 50-60 Stunden pro Woche an Übersetzungen von IT- und Marketing-Dokumenten. Wie kommt eine ausgebildete Zahnhygienikerin dazu, Übersetzerin zu werden? Arnie Hemmes: Ja, ursprünglich machte ich eine Ausbildung zur Zahnhygienikerin. Ich bin heilfroh, dass ich nach meinem Umzug hierher mit dem Übersetzen begonnen habe, andernfalls hätte ich sicher niemals ein solches Einkommen erzielen können. Viele meiner Kolleginnen sind die Hauptverdiener in ihren Familien, während ihre Männer den Haushalt führen. Frauen haben eine höhere Begabung für Sprachen als Männer. Ich kenne nur wenige Männer, die fließend Fremdsprachen beherrschen. Frauen fällt das Erlernen von Sprachen leichter, und deshalb ist der Übersetzerberuf die logische Konsequenz.
Lingo24: Sarah, Sie unterrichten einen Tag in der Woche an einer Grundschule und erzielen den Rest ihres Einkommens durch Übersetzungen. Merkt man bereits in der Grundschule, dass Mädchen sprachbegabter sind als Jungen? Sarah Griffin-Mason: Es ist zweifellos so, dass Mädchen in Bezug auf Sprachen begabter sind als Jungen. Jungen sind weniger kommunikativ – ganz egal, welche Sprache sie sprechen. Im Allgemeinen reden sie nur dann, wenn sie etwas wollen. Neulich hielt ich an der Universität von Portsmouth einen Vortrag für die Studenten der Sprachwissenschaften: Unter ihnen waren nur wenige männliche Studenten, was meine Theorie bestätigt.
Meine Familie zog nach Brüssel, als ich sieben Jahre alt war. Dort besuchte ich die British School und lernte von Anfang an Französisch und Deutsch. Ich übersetze aus dem Spanischen, in der Hauptsache für medizinische Fachzeitschriften oder für Unicef. Ich lebte acht Jahre in Uruguay, dem Heimatland meines Ehemanns.
Übersetzen ist der ideale Beruf für Frauen, die versuchen, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen. Ich habe eine 12-jährige Tochter und arbeite sehr gern zuhause. Zurzeit arbeite ich entweder in der Küche oder in dem Büro, das wir im Raum über der Garage einrichten und wo ich zwei große Bildschirme für meinen PC habe. Das einzige Problem ist, dass ich eine Leiter hochsteigen muss, um dorthin zu gelangen.
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Wir drehen uns hier in Deutschland im Kreis und es wird meiner Ansicht nach auch nicht besser.
In Frankreich war und ist eine berufstätige Mutter eine Frau, die berufstätig und Mutter ist. Nicht mehr, und auch nicht weniger. Sie muß sich nicht rechtfertigen, warum sie arbeiten geht und zudem auch noch mehr als zwei Kinder hat. Diese Fragen werden nur hier in Deutschland gestellt. Trozt Emanzipation, trotz der Tatsache, das wir so hoch qualifiziert sind, trotz unserer Männer, die uns auch im Haushalt helfen, schaffen wir es nicht, unser Recht auf Arbeit und Muttersein zu praktizieren. Es ist hier alles blanke Theorie. Auch das Recht auf Teilzeitarbeit, alles Quark.
Ja, und ich stimme Birgit Holzer zu. Unsere Politiker sind dafür zuständig, die Rahmenbedingungen zu schaffen und Geld dafür frei zu schaufeln. In Frankreich klappt es doch auch!
Für Banken und die Autoindustrie war Geld da. Schön! Das waren nur kurzfristige Erfolge für Wählerstimmen. Nach der Wahl sieht es ja richtig gut aus, das Sparprogramm ist nur der Anfang allen Übels. Was jahrzehntelang verpasst wurde, kann nicht und wird auch nicht innerhalb der nächsten Jahre kurzfristig wieder in Ordnung gebracht.
Welche Konsequenzen müssen wir daraus ziehen?
Sollen wir mit unseren Familien jetzt alle nach Frankreich auswandern, damit wir Familie und Beruf miteinander vereinbaren können?
Das kann es doch nicht sein.
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Erfolgreiche Frauen – Lutz Stratmann – Frauen, Karriere, Wirtschaft und Wissenschaft
Dies ist ein sehr interessanter Beitrag, wie wir Frauen, Frauen und Mädchen ermutigen können, klassische Männerberufe zu ergreifen.
Das funktioniert insbesondere dann sehr gut, wenn die Entscheiderin selber wie hier Geschäftsführerin oder Professorin ist, also von OBEN selber Entscheidungen treffen und umsetzen kann. Viel Spaß beim Anschauen. Ihr Feedback ist willkommen.
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Jetzt bei der Telekom und demnächst per Gesetz: Jeder dritte Job geht an eine Frau!
Ich liebe ja solche Artikel.
“Die Telekom prescht als erstes Dax-Unternehmen vor und holt mehr Frauen in die Chefetage. Jeder dritte Führungsjob soll an eine Managerin gehen.” schrieb Alexandra Borchardt von der Süddeutschen Zeitung in ihrem Artikel “Eine Quote für die Frauen“.
“Aktuell sind elf Prozent aller Führungskräfte der Telekom in diesen Ebenen Frauen. Damit bekommt die Diskussion um Frauenförderung in Deutschland neuen Schwung”, schreibt sie weiterhin. “Mit ihrem Vorstoß, dieses Instrument im Management einsetzen zu wollen, steht die Telekom unter deutschen Konzernen bislang allein da. Zwar bekennen sich viele vor allem große Unternehmen auf dem Papier zur Gleichstellung und haben entsprechende Leitlinien. Quoten sind allerdings ein hoch umstrittenes Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Und auch sonst werden aus den Unternehmen wenige Fortschritte auf diesem Gebiet bekannt. Erst vor kurzem hatte die für mehr Vielfalt bei Siemens zuständige Managerin Jill Lee den Konzern verlassen, offenbar unter anderem, weil sie zu wenig Unterstützung erhielt.”
Als Beispiel wird Norwegen genannt. “Erst 2008 wurde dort für Aufsichtsräte ein Frauenanteil von 40 Prozent gesetzlich vorgeschrieben, schon jetzt liegt der Wert bei 42 Prozent. Der Deutsche Gewerkschaftsbund macht sich dafür stark, dass Deutschland ein ähnliches Gesetz einführt.” Dennoch sollten wir hier nicht vergessen, dass das Gesetz alleine meiner Ansicht und Erfahrung nach nichts bringen wird.
Gesetzlich haben Frauen in Deutschland auch Anspruch auf einen Teilzeitplatz nach der Elternphase, aber in der Realität wird es nicht umgesetzt. Und damit eine Frau auch einen Platz im Aufsichtsrat erhält, muss sie natürlich über eine Managerinnen-Vita verfügen, die unseren männlichen Kollegen auch gleich kommt. Alleine die Tatsache, Frau zu sein, wird wohl nicht reichen.
Warum hat das in Norwegen so toll geklappt? Ja, eben darum, weil dort sehr viele Frauen (auch mit Kindern!!!) Karriere machen, Managerinnen sind, ihnen aber der Weg nach ganz oben durch die männlichen Kollegen oft versperrt wurde! Durch das Gesetz wurde ihnen nun dieser Sprung nach vorne ermöglicht.
In Deutschland sieht es aber total anders aus. Hier sind wir Frauen Managerinnen, nur solange, bis wir mit Mitte dreißig Kinder wollen. Dann heißt es: “Ab nach Hause, Mutti!” Und diese Frauen kommen auch nie wieder in ihre erkämpfte und mit vielen Überstunden sauer verdiente Managerinnenposition zurück. Meiner Freundin Maxi geht es auch so!
Als ich vor Jahren ein Praktikum absolvierte und dabei mein Job war, die Vorstände aller deutschen Banken telefonisch zu erreichen und ihnen die Vorteile der Dienstleistungen des Unternehmens für das ich mein Praktikum leistete, nahe zu bringen, waren fast alle männliche Vorstandschefs und Stellvertreter. Und die eine einzige Frau, die in einer Bank das sagen hatte, war was denn auch? Ja, klar, alleinstehend, kinderlos und lebte nur für ihren Job. Das kam auch durch die Telefonleitung rüber! Diese gestresste -ich muss 200% für meinen Job leisten, weil ich sonst nichts habe- Art und Weise. Sorry.
Das kann doch nicht erstrebenswert sein. Wenn wir Frauen in Deutschland unsere Gebärmutter gleich an der Pforte der großen Firmen mit abgeben müssen, um irgendwo im Aufsichtsrat und/ oder Vorstand mit reden zu dürfen, dann hat es bisher immer noch keiner begriffen, worum es überhaupt geht.
Und ein Gesetz soll was daran ändern? Wir haben in diesem Land doch ohne Ende Gesetze, aber alles Gummiparagraphen. Auslegungssache! RichterInnen-Auffassung! Alles Kokolores!
Diejenigen, die unseren Aufstieg bestimmen, sind eben nun mal unsere männlichen Kollegen. Und verbissene Frauen lassen auch nicht zu, dass weibliche Kolleginnen nach vorne kommen.
Es gibt reichlich qualifizierte Frauen, die diese Quote gleich mehrfach besetzen könnten.
JA! Das ist Fakt. Aber die, die das könnten, sind dann eben mal in der Elternzeit auf “Nimmerwiedersehen” verschwunden. Wie sagte meine Großmutter immer “Der Fisch stinkt vom Kopf”, will sagen, die Probleme machen die Entscheider -Decision Maker-.
Ein Umdenken wäre wichtig und notwendig. Wir Frauen müssen selber zupacken, unsere Firmen gründen, um unsere Vorstellungen um zu setzen! Alles andere sehe ich eher als aussichtslos an.
Über Eure Kommentare würde ich mich sehr freuen. (Quelle)
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Bewerben Sie sich jetzt als Botschafterinnen für die Selbständigkeit!
Dieser Beitrag ist echt interessant.
Wir Existenzgründerinnen werden auch nun von der EU unterstützt.
Schön!
Ich finde es sehr gut, dass immer mehr für Existenzgründerinnen getan wird. Ich finde es auch sehr gut, dass nun diese erfolgreichen Unternehmerinnen uns unterstützend und beratend zur Seite stehen wollen. Ich werde sicher Kontakt zu Ihnen aufnehmen!
Verspreche ich mir was davon? Ja, ich würde mich freuen, wenn von Frauen geleitete Unternehmen drei Gratisanzeigen auf JobsForMums.de posten würden. Das ist eine Win-Win Situation für beide Parteien. Sie erhalten drei Anzeigen gratis und bewerben auch somit ihr Unternehmen und JobsForMums.de erhält noch mehr Traffic und Frauen finden ihrer Situation entsprechend Jobs oder bieten als Selbständige ihre Dienstleistungen an.
Anbei der Bericht vom Bundesministerium:
EU-Kommission will mehr Frauen als Unternehmerinnen gewinnen
“Damit noch mehr Frauen die Gründung und Leitung eines Unternehmens in die Hand nehmen, hat die Europäische Kommission das Botschafterinnennetzwerk „European Network of Female Entrepreneurship Ambassadors“ (FemENA) ins Leben gerufen. Engagierte Unternehmerinnen können sich als Botschafterinnen bewerben.
FemENA will durch Aktivitäten wie Informationstage, Vorträge sowie Präsenz in relevanten Medien Frauen für die unternehmerische Selbständigkeit sensibilisieren. Erfolgreiche Unternehmerinnen sollen als Botschafterinnen ihre Erfahrungen weitergeben und andere Frauen motivieren und unterstützen, eine Unternehmensgründung oder -nachfolge zu verwirklichen. “Die Botschafterinnen werden einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Frauen die Selbstständigkeit als echte Option in ihre berufliche Lebensplanung aufnehmen. Mädchen und Frauen orientieren sich an Vorbildern, und wir wollen ihnen über das Botschafterinnennetzwerk mit seinen starken Frauen neue Rollenmodelle anbieten”, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan, deren Ministerium das Projekt unterstützt. Koordiniert wird FemENA in Deutschland durch das Steinbeis-Europa-Zentrum.
Anfang Oktober fand in Stockholm (Schweden) die Auftaktveranstaltung statt, bei der rund 150 in der ersten Runde ausgewählten Botschafterinnen der verschiedenen nationalen Netzwerke ihre Ernennungsurkunde erhielten. Aus Deutschland waren 18 Botschafterinnen dabei.
In insgesamt 15 europäischen Ländern will die EU-Kommission Botschafterinnennetzwerke aufbauen. Die nationalen Netzwerke werden zu einem europäischen Netzwerk verbunden mit dem Ziel, das Gründungsverhalten von Frauen in ganz Europa deutlich zu stärken. In den kommenden Monaten werden weitere engagierte Unternehmerinnen als Botschafterinnen ausgewählt.”
(Quelle; mehr Infos beim Steinbeis-Europa-Zentrum Stuttgart, Tracey French, E-Mail: french@steinbeis-europa.de)
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