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Wo bin ich zuhause? Lebensräume – Lebensträume – vielfältige Lebensentwürfe von Frauen in Mönchengladbach, 06. November 2010
Zeit und Ort:
06. November 2010
11:00 bis 16:00 Uhr
Citykirche
Alter Markt
41061 Mönchengladbach
Veranstaltet von:
Frau Monika Hensen-Busch
Gleichstellungsstelle Stadt Mönchengladbach
“…Wir zeigen Chancen und Möglichkeiten, die Frauen haben, sich „Lebensräume“ zu erobern, „Lebensträume“ zu entwickeln
und zu verwirklichen. Egal ob Sie jung oder lebensälter sind, Führungskraft sind oder den Wiedereinstieg suchen, Familie haben oder nicht, aus
Mönchengladbach kommen oder zugewandert sind – Sie sind bei uns richtig. … Bei der Infobörse für Frauen können Sie Kontakte knüpfen,
Anregungen finden, um sich „Lebensräume zu erobern und Lebensträume zu verwirklichen”.”
Ein Auszug aus der Programmvorschau, Brigitte Brouns
(Quelle)
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Schlagwörter: ALG II, Angestellte, Arbeitslosigkeit, Artikel als PDF Schlagwörter:ALG I, Bankgespräch, berufliche Perspektive, Berufstätigkeit, betriebliche Kinderbetreuung, Bewerbung, Bewerbungsgespräch, Blog, BMWi, Burnout, Businessplan, Chancen und Risiken, Checkliste, Content, Darlehen für Kleinstgründungen, Dienstleistung, DIHK, Einkommen, Einzelgewerbetreibende, Einzelkaufmann, Elternzeit, executive summary, Existenzgründerberater, Existenzgründung, Exportweltmeister Deutschland, Familie, familienfreundlich, Finanzierung, Finanzierungsmodell, Finanzkrise, flexible Arbeitszeiten, Förderdatenbank, Förderprogramme, Förderung durch Bund, Förderung durch EU, Förderung durch Land, Franchise, Geld, Geschäftsidee, Geschäftsplan, Gesundheitsbereich, Gründerwelle, Gründerzeiten, Gründungs, Gründungsidee, Gründungskonzept, Hobby zum Beruf machen, Home Office, IHK Mittlerer Niederrhein, internet business, Interview, Investoren, Jobs, JobsForMums, Jobsharing, Kapital, Kinder, Kindertagesstätte, Kleidung, Klickrate, KMU, Kostensenkung, Kredit, Kunden, Lieferanten, Markt, Microdarlehen, Mikrodarlehen, Mittelstand, Mütter, natürliche Personen, NRW Bank, online business, Produkt, Produktivitätssteigerung, Projektarbeit, Rechtsform, Selbständig, Selbständigkeit, staatliche Förderung, Stärken und Schwächen, Startercenter NRW, Tageseinrichtung, Tagesmutter, Umsatz, Unternehmen, Unternehmer, Väter, Vorstellungsgespräch, Web 2.0, Weltwirtschaft, Wettbewerbsfaktor, Wiedereinstiegsprogramme, Wirtschaftskrise
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(Wieder)Einstieg im Bergischen Hürden nehmen – Wiedereinstieg in den Beruf – Ziele erreichen – 04. November 2010
Die
Infobörse für
Frauen findet in
Wuppertal-Elberfeld statt.
Themen:
Wiedereinstieg in den Beruf
04. November 2010
09:00 bis 16:00 Uhr
Historische Stadthalle Wuppertal
Johannisberg 40
42103 Wuppertal-Elberfeld
Frau Bärbel Mittelmann
Stadt Wuppertal
Gleichstellungsstelle für Frau und Mann
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Schlagwörter: ALG I, ALG II, Angestellte, Arbeitslosigkeit, Bankgespräch, berufliche Perspektive, Berufstätigkeit, betriebliche Kinderbetreuung, Bewerbung, Bewerbungsgespräch, Blog, BMWi, Burnout, Businessplan, Chancen und Risiken, Checkliste, Content, Darlehen für Kleinstgründungen, Dienstleistung, DIHK, Einkommen, Einzelgewerbetreibende, Einzelkaufmann, Elternzeit, executive summary, Existenzgründerberater, Existenzgründung, Exportweltmeister Deutschland, Familie, familienfreundlich, Finanzierung, Finanzierungsmodell, Finanzkrise, flexible Arbeitszeiten, Förderdatenbank, Förderprogramme, Förderung durch Bund, Förderung durch EU, Förderung durch Land, Franchise, Geld, Geschäftsidee, Geschäftsplan, Gesundheitsbereich, Gründerwelle, Gründerzeiten, Gründungs, Gründungsidee, Gründungskonzept, Hobby zum Beruf machen, Home Office, IHK Mittlerer Niederrhein, internet business, Interview, Investoren, Jobs, JobsForMums, Jobsharing, Kapital, Kinder, Kindertagesstätte, Kleidung, Klickrate, KMU, Kostensenkung, Kredit, Kunden, Lieferanten, Markt, Microdarlehen, Mikrodarlehen, Mittelstand, Mütter, natürliche Personen, NRW Bank, online business, Produkt, Produktivitätssteigerung, Projektarbeit, Rechtsform, Selbständig, Selbständigkeit, staatliche Förderung, Stärken und Schwächen, Startercenter NRW, Tageseinrichtung, Tagesmutter, Umsatz, Unternehmen, Unternehmer, Väter, Vorstellungsgespräch, Web 2.0, Weltwirtschaft, Wettbewerbsfaktor, Wiedereinstiegsprogramme, Wirtschaftskrise
Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Okt 28, 2010 in
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Beruf als Chance. Frauen gestalten ihre Zukunft – Beruf & Chance in Nürnberg am 30. Oktober 2010
Die
Infobörse für
Frauen findet in
Nürnberg statt.
30. Oktober 2010
15:00 bis 19:30 Uhr
Klee-Center
Kleestraße 21-23
90461 NürnbergFrau Inge Schorr
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Lesen Sie heute auf JobsForMums.de Blog interessante Erfahrungsberichte von Frauen und Müttern, die ihren Traumberuf gefunden haben, um Familie und Beruf optimal miteinander vereinbaren zu können.
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Corina Marcuti für die Zusendung des Gastbeitrags. Frau Corina Marcuti (23), arbeitet als Online-Marketer für Lingo24.
Ihr Traumberuf, mit dem Sie Familie und Job vereinbaren können!
Die Vorstellung einer „Work-Life-Balance“, also eines Zustands, in dem Berufs- und Privatleben miteinander in Einklang stehen, gibt es bereits seit Jahrzehnten. Aber erst durch den Beginn der Internet-Ära ist es insbesondere für uns Frauen und Mütter erheblich leichter geworden, Berufs- und Privatleben miteinander abzustimmen.
Sie können von zu Hause aus arbeiten, ohne dafür mehr als einen vernetzten Computer und ein Telefon zu benötigen, und genießen dadurch eine weit größere Freiheit und Flexibilität im Job im Hinblick auf andere Verpflichtungen gegenüber der Familie.
Unsere Kolleginnen teilen die Überzeugung, den Traumberuf gefunden zu haben, mit dem sie ihre Work-Life-Balance ermöglichen und endlich Familie und Beruf miteinander vereinbaren können. Als freiberufliche Übersetzerinnen können sie ihre Arbeit selber bestimmen und das Familienleben damit abstimmen. Mit Lingo24 haben sie die Chance genutzt, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse gewinnbringend für sich und ihre Auftraggeber einzusetzen.
Lingo24: Joanna, Sie arbeiten 40 Stunden pro Woche an der Übersetzung von Dokumenten aus dem Französischen und Spanischen in den Bereichen IT, Elektronik und Frauenrechte. Außerdem sind Sie ein Fellow of the Institute of Translation and Interpreting.
Sie waren aber nicht immer Übersetzerin.
Joanna Waller: Ich habe meinen Lehrerberuf aufgegeben, als meine Kinder zur Welt kamen, und habe diese Entscheidung nie bereut. Das Übersetzen ist für Frauen ein so phantastischer Beruf, weil sich die Arbeit so flexibel gestalten lässt. Als Übersetzerin habe ich eine professionelle Karriere mit einem Einkommen von mehr als £50.000; ich verdiene also weit mehr als ein Lehrergehalt. Effektiv ist es sogar noch mehr, denn wenn ich noch unterrichtet hätte, hätte ich viel für die Betreuung meiner Kinder ausgeben müssen.
Das Übersetzen lässt mir genug Zeit, mich um meine zehnjährige Enkeltochter zu kümmern, sie täglich zur Schule zu bringen und wieder abzuholen. Darüber hinaus bin ich ehrenamtlich 6 – 8 Stunden pro Woche für die Organisation Catholic Visiting Need tätig: Ich besuche Kranke, Senioren, Frauen und Eltern, die in ihren schwierigen Lebensphasen meine Unterstützung benötigen.
Lingo24: Melanie, Sie arbeiteten bevor ihre Kinder geboren wurden, für eine spanische Anlagenbank und übersetzten Dokumente für Merger und Akquisitionen. Jetzt sind Sie spezialisiert auf juristische sowie Finanzübersetzungen in spanischer Sprache.
Melanie Gooding: Nachdem meine Kinder geboren waren, wollte ich nicht länger in einem Büro arbeiten und meine Arbeitsstunden stattdessen lieber selbst festlegen. Es stellte sich heraus, dass ich tatsächlich gar nicht in der Lage gewesen wäre, weiter in einem Büro zu arbeiten, denn unser achtjähriger Sohn ist autistisch. Ich verbrachte buchstäblich Jahre damit, durch Telefonate und Briefe für die Bereitstellung geeigneter Bildungseinrichtungen zu kämpfen, die er benötigte. Jeder, der ein autistisches Kind hat, kann sich vorstellen, wie viel Zeit und Energie dafür benötigt wird, die Behörden zu drängen. Eine meiner Bekannten in derselben Lage musste genau aus diesem Grund ihren Bürojob aufgeben.
Lingo24: Maria, Sie sind ein absolutes Sprachtalent und das im zarten Alter von 28 Jahren. Wie kommt es, dass Sie vier Sprachen fließend sprechen?
Maria Canelli: Ich bin in Kanada aufgewachsen, wo ich Französisch und Englisch sprach, habe eine spanische Mutter, einen italienischen Vater und jetzt auch noch einen italienischen Ehemann. Drei Viertel meiner Arbeitszeit verbringe ich mit Übersetzungen für Unternehmen. Außerdem arbeite ich manchmal als Dolmetscherin und übernehme Negativ-Checks (Prüfung, ob Namen/Produkte negativ besetzt sind).
Die Rezession hat Übersetzern weit mehr Arbeit beschert. Unternehmen sind auf der Suche nach neuen Märkten, ganz besonders in der EU. Ein Unternehmen, das Dokumentarfilme dreht, hatte beispielsweise bislang eine Website auf Englisch und eine in einer anderen Sprache. Mittlerweile steht die Website in sechs anderen Sprachen zur Verfügung.
Lingo24: Arnie, Sie kommen aus den Niederlanden und leben bereits seit 25 Jahren im Vereinigten Königreich und arbeiten 50-60 Stunden pro Woche an Übersetzungen von IT- und Marketing-Dokumenten. Wie kommt eine ausgebildete Zahnhygienikerin dazu, Übersetzerin zu werden?
Arnie Hemmes: Ja, ursprünglich machte ich eine Ausbildung zur Zahnhygienikerin. Ich bin heilfroh, dass ich nach meinem Umzug hierher mit dem Übersetzen begonnen habe, andernfalls hätte ich sicher niemals ein solches Einkommen erzielen können. Viele meiner Kolleginnen sind die Hauptverdiener in ihren Familien, während ihre Männer den Haushalt führen. Frauen haben eine höhere Begabung für Sprachen als Männer. Ich kenne nur wenige Männer, die fließend Fremdsprachen beherrschen. Frauen fällt das Erlernen von Sprachen leichter, und deshalb ist der Übersetzerberuf die logische Konsequenz.
Lingo24: Sarah, Sie unterrichten einen Tag in der Woche an einer Grundschule und erzielen den Rest ihres Einkommens durch Übersetzungen. Merkt man bereits in der Grundschule, dass Mädchen sprachbegabter sind als Jungen?
Sarah Griffin-Mason: Es ist zweifellos so, dass Mädchen in Bezug auf Sprachen begabter sind als Jungen. Jungen sind weniger kommunikativ – ganz egal, welche Sprache sie sprechen. Im Allgemeinen reden sie nur dann, wenn sie etwas wollen. Neulich hielt ich an der Universität von Portsmouth einen Vortrag für die Studenten der Sprachwissenschaften: Unter ihnen waren nur wenige männliche Studenten, was meine Theorie bestätigt.
Meine Familie zog nach Brüssel, als ich sieben Jahre alt war. Dort besuchte ich die British School und lernte von Anfang an Französisch und Deutsch. Ich übersetze aus dem Spanischen, in der Hauptsache für medizinische Fachzeitschriften oder für Unicef. Ich lebte acht Jahre in Uruguay, dem Heimatland meines Ehemanns.
Übersetzen ist der ideale Beruf für Frauen, die versuchen, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen. Ich habe eine 12-jährige Tochter und arbeite sehr gern zuhause. Zurzeit arbeite ich entweder in der Küche oder in dem Büro, das wir im Raum über der Garage einrichten und wo ich zwei große Bildschirme für meinen PC habe. Das einzige Problem ist, dass ich eine Leiter hochsteigen muss, um dorthin zu gelangen.
© Lingo24
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Rabenmutter ist ein rein deutscher Begriff. In Frankreich kennen Frauen diese Bezeichnung für berufstätige Mütter nicht!
Ich habe einen interessanten Beitrag gelesen “Rabenmütter” abschaffen statt Mütterquoten einführen!
Wir drehen uns hier in Deutschland im Kreis und es wird meiner Ansicht nach auch nicht besser.
In Frankreich war und ist eine berufstätige Mutter eine Frau, die berufstätig und Mutter ist. Nicht mehr, und auch nicht weniger. Sie muß sich nicht rechtfertigen, warum sie arbeiten geht und zudem auch noch mehr als zwei Kinder hat. Diese Fragen werden nur hier in Deutschland gestellt. Trozt Emanzipation, trotz der Tatsache, das wir so hoch qualifiziert sind, trotz unserer Männer, die uns auch im Haushalt helfen, schaffen wir es nicht, unser Recht auf Arbeit und Muttersein zu praktizieren. Es ist hier alles blanke Theorie. Auch das Recht auf Teilzeitarbeit, alles Quark.
Ja, und ich stimme Birgit Holzer zu. Unsere Politiker sind dafür zuständig, die Rahmenbedingungen zu schaffen und Geld dafür frei zu schaufeln. In Frankreich klappt es doch auch!
Für Banken und die Autoindustrie war Geld da. Schön! Das waren nur kurzfristige Erfolge für Wählerstimmen. Nach der Wahl sieht es ja richtig gut aus, das Sparprogramm ist nur der Anfang allen Übels. Was jahrzehntelang verpasst wurde, kann nicht und wird auch nicht innerhalb der nächsten Jahre kurzfristig wieder in Ordnung gebracht.
Welche Konsequenzen müssen wir daraus ziehen?
Sollen wir mit unseren Familien jetzt alle nach Frankreich auswandern, damit wir Familie und Beruf miteinander vereinbaren können?
Das kann es doch nicht sein.
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Posted by Nives Mestrovic "Hanna" on Mrz 26, 2010 in
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Wir gemeinsam! Aktionen für Frauen im Landkreis Bautzen – Radeberg- 13. April 2010- Infobörse für Frauen
Unter dem Motto “Wir gemeinsam! Aktionen für Frauen im Landkreis Bautzen” findet die diesjährige Veranstaltung für Frauen in Radeberg statt.
Themen:
Beruf & Chance
Vorsorge & Lebensqualität
Zeit:
13. April 2010
14:00 bis 18:00 Uhr
Ort:
Familienzentrum Radeberg
Hauptstr. 23
01454 Radeberg
Veranstalter:
Frau Heidemarie Tröger
Landratsamt Bautzen, Gleichstellungsbeauftragte
Download hier Infobroschüre
(Quelle)
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Frauenzukunftstage – Wege ins Unternehmen – Eschwege- 26. März 2010 – Infobörse für Frauen
Unter dem Motto “Frauenzukunftstage – Wege ins Unternehmen” findet die diesjährige Veranstaltung für Frauen in Eschwege statt.
Themen:
Orientierung & Berufsplanung
Unternehmen & regionale Wirtschaft
Berufswelt & Arbeitsalltag
Existenzgründung & Selbstständigkeit
Zeit:
26. März 2010
15:00 bis 18:00 Uhr
Ort:
Volkshochschule Eschwege
Vor dem Berge 1
37269 Eschwege
Veranstalter:
Frau Thekla Rotermund-Capar
Werra-Meißner-Kreis, Gleichstellungsbüro
Laden Sie sich hier die Infobroschüre runter!
(Quelle)
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Infobörse für Frauen am 20.03.2010 in Bischofswerda
Unter dem Motto “Wir gemeinsam! Aktionen für Frauen im Landkreis Bautzen” findet die diesjährige Veranstaltung für Frauen in Bischofswerda statt.
Themen:
Beruf & Chance
Vorsorge & Lebensqualität
Zeit:
Samstag 20.03.2010
10:00 bis 14:00
Ort:
Fortbildungswerk Sachsen
Neustädter Str. 12
01877 Bischofswerda
Veranstalter:
Frau Heidemarie Tröger
Landratsamt Bautzen, Gleichstellungsbeauftragte
(Quelle)
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Infobörse für Frauen am 19.03.2010 in Reutlingen
Unter dem Motto “Auf klarem Kurs zurück in den Beruf” findet die diesjährige Veranstaltung für Frauen in Reutlingen statt.
Themen:
Wiedereinstieg in den Beruf
Zeit:
Freitag 19.03.2010
14:00 bis 19:00 Uhr
Ort:
Haus der Volkshochschule
Spendhausstraße 6
72764 Reutlingen
Veranstalter:
Frau Gesine Hungerland
Kontaktstelle Frau und Beruf
(Quelle)
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Infobörse für Frauen am 18.03.2010 in Dillenburg
Unter dem Motto “Schritt für Schritt zur Arbeitsstelle – Wegweiser für Frauen ” findet die diesjährige Veranstaltung für Frauen in Dillenburg statt.
Themen:
- Beruf & Chance
- Orientierung & Berufsplanung
- Jobsuche & Bewerbung
- Familienmanagement & Kinderbetreuung
- Existenzgründung & Selbstständigkeit
Zeit:
Donnerstag, 18.03.2010
14:00 bis 17:00
Ort:
Volkshochschule Dillenburg
Bahnhofstraße 10
35683 Dillenburg
Veranstalter:
Frau Heike Schubert
Agentur für Arbeit Wetzlar
Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt
Flyer zum Download hier Flyer Veranstaltung Dillenburg
(Quelle)
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