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Mütter haben Einfluss auf europäische Familienpolitik – Umfrage der Europäischen Kommission: Wie können Europäische Politik und die EU Mitgliedstaaten das Wohlbefinden von Familien langfristig verbessern?
Diese anonyme und streng vertrauliche Umfrage seit Oktober 2009 richtet sich an alle in Europa lebenden Mütter. In Frankreich, Belgien und Spanien war diese Umfrage sehr erfolgreich. Mehr als 1000 Mütter in jedem dieser Länder und über 7000 Mütter in ganz Europa haben teilgenommen.
In Deutschland wird täglich darüber lamentiert, dass uns Müttern kein Gehör geschenkt wird, das wir nicht teilhaben an politischen Entscheidungen und wie wichtig doch Familie ist. Warum haben dann nur bisher 30 Mütter aus Deutschland an dieser Umfrage teilgenommen?
Ihre Teilnahme an der Umfrage nimmt lediglich 20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch.
Machen Sie mit. Klicken Sie HIER.
Hintergrundinformationen:
Im Oktober 2009 startete MMM Europe mit zwölf Partnerorganisationen ein Projekt der Europäischen Kommission, FAMILY PLATFORM. Ziel dieses Projektes ist es, ein Programm für zukünftige Forschung über Familien zu bestimmen. Diese Forschung soll schließlich Daten bereitstellt, die von politischen Entscheidungsträger bei der Erarbeitung neuer europäischer Sozialpolitik genutzt werden können. Ein weiteres zentrales Ziel der FAMILY PLATFORM ist die Suche nach einer Antwort auf folgende Frage: “Wie können Europäische Politik und die EU Mitgliedstaaten das Wohlbefinden von Familien langfristig verbessern?” Daher hat MMM Europe die “Europäischen Umfrage für Mütter” gestartet, um die Herausforderungen, Prioritäten und Wünsche von Müttern im Hinblick auf ihr Wohlbefinden und das ihrer Familien zu sammeln.
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Rabenmutter ist ein rein deutscher Begriff. In Frankreich kennen Frauen diese Bezeichnung für berufstätige Mütter nicht!
Ich habe einen interessanten Beitrag gelesen “Rabenmütter” abschaffen statt Mütterquoten einführen!
Wir drehen uns hier in Deutschland im Kreis und es wird meiner Ansicht nach auch nicht besser.
In Frankreich war und ist eine berufstätige Mutter eine Frau, die berufstätig und Mutter ist. Nicht mehr, und auch nicht weniger. Sie muß sich nicht rechtfertigen, warum sie arbeiten geht und zudem auch noch mehr als zwei Kinder hat. Diese Fragen werden nur hier in Deutschland gestellt. Trozt Emanzipation, trotz der Tatsache, das wir so hoch qualifiziert sind, trotz unserer Männer, die uns auch im Haushalt helfen, schaffen wir es nicht, unser Recht auf Arbeit und Muttersein zu praktizieren. Es ist hier alles blanke Theorie. Auch das Recht auf Teilzeitarbeit, alles Quark.
Ja, und ich stimme Birgit Holzer zu. Unsere Politiker sind dafür zuständig, die Rahmenbedingungen zu schaffen und Geld dafür frei zu schaufeln. In Frankreich klappt es doch auch!
Für Banken und die Autoindustrie war Geld da. Schön! Das waren nur kurzfristige Erfolge für Wählerstimmen. Nach der Wahl sieht es ja richtig gut aus, das Sparprogramm ist nur der Anfang allen Übels. Was jahrzehntelang verpasst wurde, kann nicht und wird auch nicht innerhalb der nächsten Jahre kurzfristig wieder in Ordnung gebracht.
Welche Konsequenzen müssen wir daraus ziehen?
Sollen wir mit unseren Familien jetzt alle nach Frankreich auswandern, damit wir Familie und Beruf miteinander vereinbaren können?
Das kann es doch nicht sein.
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